Berabecka Boandlbräu

Herzlich Willkommen in der virtuellen Brauerei!


Rauchverbot


Autor: Manni



Vorschriften (2)


Autor: Manni

Vorschriften der Art, daß in Deutschland auf der rechten Seite mit dem Auto gefahren werden muß, ist in diesem Sinne eine vertragliche Vereinbarung der Autofahrer, obwohl staatlich festgesetzt, würde sie auch ohne Vorschrift wohl jeder Autofahrer aus freien Stücken einhalten.



Vorschriften


Autor: Manni

Vorschriften, dienen im allgemeinen dem, der sie erlässt. Brächten sie dem Betroffenen einen Vorteil, bräuchten wir sie nicht, denn er täte das Gewollte dann wohl freiwillig. Um diese Offensichtlichkeit zu kaschieren, werden deshalb die Vorschriften so gefasst, daß sie dem Betroffenen entweder einen kleinen Teil wirklichen Vorteil bringen, oder sie ihm zumindest suggerieren.



Europawahl (Vorwort)


Autor: Manni

Es ist nicht unbedingt so, daß es mir Spaß macht, aufzumucken, dagegen zu sein, zu demonstrieren. Viel lieber würde ich meine Lebenszeit damit verbringen in den Biergarten zu gehen, ein Buch zu lesen, oder zu musizieren. All das tue ich natürlich auch zur genüge. Es bleibt mir nicht erspart, mich zu wehren, denn es gibt nicht wenige Leute, die meinen, sie müssten andere regieren, dirigieren, erziehen oder sonst irgendwie Einfluss nehmen. Politik nennt man das. Aber ich brauche das gar nicht. Ich will es nicht, daß mir irgendein Mensch Vorschriften macht, nach denen ich mein Leben zu gestalten habe. Pikanterweise sind gerade diese Menschen von ihren selbstgemachten Vorschriften nicht oder nur zum Teil betroffen. Ich bin auch nicht gegen Europa oder den Europäern, ich bin gegen die bürokratische Bevormundung aus Brüssel, Straßburg und Luxemburg. Ich bin gegen jede Bevormundung von erwachsenen Menschen. Es scheint nur sehr hoffnungslos, dagegen anzukämpfen. Das Bevormundungskartel ist gut organisiert, und vor allem leben ja schon soviele Leute entweder direkt oder indirekt von dieser räuberischen Tätigkeit. Freilich, es ist alles gesetzlich und somit gut, sagt man. Ausserdem hat man ja die Wahl, man könne jemanden anderen wählen, und der könne es ja ändern. Aber das ist eine riesengroße Verarschung. Denn jeder, der in das Bürokratische Boot einsteigt, sei es mit noch so guter Gesinnung, wird es schwerlich versenken wollen. Aber, um im Bild zu bleiben, Piratenschiffe brauchen keine besseren Kapitäne, die gewählt werden können, sondern sie müüsen versenkt werden. Niemand braucht die Schmarotzer.



Energie und mehr


Autor: Manni

Alles dreht sich um Energie und Abhängigkeit. Die momentane Energieversorgung macht uns alle zu Sklaven: Die Energieversorgung ist monopolisiert in Öl, Gas, Atomenergie, selbst bei den sogenannten alternativen Energien stecken in vielen Fällen schon wieder die Großkonzerne dahinter, Banken, Autobauer, Ölversorger usw. Das Schlimme: Die Sklaven wollen Sklaven sein, oder sie verstehn nicht, daß sie Sklaven sind. Die ganze Wirtschaft ist abhängig von einer monopolisierten Energiewirtschaft. Da wird nie einer frei sein. Wirtschaftliche Freiheit kommt vor politischer Freiheit. Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing. Nur wer sein eigenes Brot bäckt, kann sein eigenes Lied singen. Das ist der Weg, der zur Freiheit führt, es gibt keinen anderen. Aber die meisten wollen gar nicht frei sein. Den meisten ist es lieber, wie eine Kuh im Stall an der Kette zu hängen. Man gibt täglich Milch, dafür wird man täglich gefüttert. So kein einfach kann das Leben sein. Die politische Konsequenz ist nur die; wir werden gezwungen, immer mehr \"Milch\" zu geben, das Futter wird immer schlechter, die \"Kühe\" werden immer weniger, die, die uns melken, immer mehr. Aber wir können uns ja wehren. In der Demokratie, darf man ja wählen. Wir können schließlich wählen, wer uns melkt. Vor der Wahl ist ja auch immer wer da, der uns verspricht, uns weniger zu melken und besser zu füttern. Aber nach der Wahl? Hier mal eine kleine Ration mehr, die uns gleich auf anderer Seite doppelt wieder abgezogen wird: Warum merken wir nicht, daß wir von unseren Herren nur ausgenützt werden? Ja was sollen wir denn tun? Wir sind ja allein. Wenn wir zusammen halten würden? Ich will ja nicht auffallen, sonst gehts uns noch schlechter. Uns gehts doch nicht schlecht, oder? Manchmal habe ich das Gefühl, daß der Mensch mehr Aufwand betreibt, seine Ausweglosigkeit rechtzufertigen, als sie zu bekämpfen.



Deutschland-Staatsdiktatur


Autor: Manni (25.04.09)

So schön der Zusammenbruch der "Weltanschauungsblöcke" Ost-West, Kapitalismus-Kommunismus (oder wie man es auch immer nennen will), auch war, zeigen sich nun aber auch die Schattenseiten. Nicht,daß ich mir den kalten Krieg zurückwünsche, aber im nachhinein betrachtet kann man doch Feststellungen machen, die einen nicht freudig in die Zukunft schauen lassen. Offensichtlich war auf dem Markt der Systeme, die Konkurrenz der beiden Wirtschaftsarten, durchaus förderlich für beide. Für den Osten war es gut, daß es auf Druck des Westens zu sammen gebrochen ist, doch auch die Westliche Marktwirtschaft konnte von der Existenz des Ostens profitieren. Nicht daß ich die westliche freie Marktwirtschaft für effektiver halte, wenn sie als Konkurrenz sozusagen die Staatswirtschaft hat. Die Marktwirtschaft bleibt nach wie vor als solche effizient. Was sich verändert hat, ist der Staatsanteil, der die Marktwirtschaft beeinflusst, bevormundet und diktiert. Denn ein großer Staatsanteil an der Gesamtwirtschaft war ja auch vor der Wende auch im Westen schon da, genau wie es auch im Osten schon immer Marktwirtschaft gegeben hat. Die Marktwirtschaft im Osten wurde nur meistens nach der "Arbeit" betrieben. Ohne den Schwarzanteil Marktwirtschaft hätte sich auch die Staatsgewalt im Osten keine 40 Jahre durchfüttern lassen können. Ich bezweifle allerdings daß die damalige Ostregierung das auch so gesehen hat.Im Grunde haben sich nach der Vereinigung nur die Prozentanteile von Staat zu Markt verschoben und das war gut so. Seit aber eben besagte Konkurenz der Staaten nicht mehr da ist, verschieben sich die Anteile in kleinen Schritten wieder zurück von Markt auf Staat und zwar in der ganzen BRD. Dabei nutzt der Einheitsstaat jeden Vorwand um "eingreifen" zu müssen. Jeder weitere Eingriff kommt nur einen Vergrößerung, einen Stärkung den Staatsaparates gleich. Vorwände gibt es genügend, meistens werden sie gleich noch im gleichen Hause erzeugt. So wie ich den Verdacht habe, daß die Hersteller von Antivirenprogrammen die passenden Viren vorher selber herstellt, macht der Staat immer mehr Gesetze, um dann ein Gremium zur Entbürokratisierung zu schaffen. Dies nur ein Beispiel. Weiter gehts auf Europaebene.Auch die europäischen Länder stehen sich in einem Markt gegenüber, deren Konkurrenz sie bisweilen abhielt, allzuviel Bürokratie aufzubauen, wiel Bürokratie nichts bringt und nur Geld kostet. Mit der europäischen Einigung (auf Regierungsebene) ist auch hier Schluß mit der Konkurrenz. Warum soll man also in Zukunft sparen? Also immer mehr Ministerien, immer mehr Gesetze, immer mehr Kosten. Auch auf globaler Ebene kommt man sich in diesem Sinn näher. Immer mehr Gesetze, immer weniger Freiheit. Ist ja logisch. Jedes Gesetz kann nur Freiheit einschränken, sonst bräuchen wirs ja nicht. Ohne Gesetz ist Freiheit in seiner Unendlichkeit da. Selbstverändlich spreche ich hier nicht von den natürlichen Gesetzen des menschlichen Zusammenlebens, sondern von den willkürlichen bürokratischen Festlegungen (Bananenkrümmungen, Baugrenzabständen, Ladenöffnungszeiten usw.) Ein schönes Wort in diesem Zusammenhang ist z.B. Genehmigungsfreistellungsverfahren. Deutscher Bürokratenblödsinn pur. Ich erspare mir die Erläuterung, es kommt jeder selber drauf.



Finanzkrise/Marktwirtschaft


Autor: Manni

Finanzkrise, so ist es, nicht mehr aber auch nicht weniger. Manche sagen ja, die Marktwirtschaft als solche habe versagt. Blödsinn! Marktwirtschaft ist ganz einfach. Alle kommen auf den Markt um etwas zu verkaufen oder etwas zu kaufen, oder/und beides. Der, der etwas zu verkaufen hat, hat ein Produkt, wo er meint, dass es jemand gebrauchen könnte, und deshalb wird es ihm abgekauft. Wenn der Verkäufer nicht von selbst drauf kommt, was er alles anbieten kann, gibts ja auch die Möglichkeit, daß der Käufer ihm sagt, was er braucht. So kommen in einer arbeitsteiligen Gesellschaft Marktverhandlungen zustande. Im Großen und Ganzen bekommt so jeder, was er will weil sich über die Verhandlungen es sich so ergibt, dass produziert wird, was gebraucht wird, und insofern auch verkauft wird. Dass auch einiges produziert wird, was nicht wirklich gebraucht wird, liegt am Wohlstand. Man hat im Großen und Ganzen alles, was man braucht. So kauft oder bestellt man sich Dinge, die nicht unbedingt nötig sind, oder gar überflüssig bzw schädlich sich auf den Käufer auswirken.



Weiber


Autor: Friedrich Niezsche

Das Weib ist unsäglich viel böser als der Mann, auch klüger; Güte am Weib ist schon eine Form der Entartung