Berabecka Boandlbräu

Herzlich Willkommen in der virtuellen Brauerei!

Sehr geehrter Herr Fritsch,

der jahrelange Rauch in Ihrer Wirtschaft hat Ihnen wohl ziemlich den Verstand vernebelt. Anders kann ich mir Ihre lächerliche Aktion nicht erklären.
Das Nichtraucherschutz-Gesetz gehört noch mit zum Besten und Vernünftigsten, was die Politik in den letzten Jahren hervor gebracht hat (auch wenn es bis dahin leider viel zu lange gedauert hat).
Der Kern des ganzen Themas ist doch die Frage, warum es erlaubt sein soll, die Atemluft anderer Menschen zu vergiften! Denken Sie darüber einmal in Ruhe nach.

Freundliche Grüße

Ganz super dass sie Aktion unternommen haben. wir moechten uns gerne anschliessen, da wir auch ganz gegen das rauchverbot sind. wir haben in koenigsbrunn einen biergarten
und unsere harre straeubten sich als wir von dem geplanten rauchverbot auch in biergaerten lassen.
sollten sie unterstuetzung brauchen sind wir auf ihrere seite und auch beriet aktion zu unternehmen.

mit freundlichen gruessen

Sehr geehrter Herr Fritsch,

mit der angekündigten Maßnahme, die Abgeordneten auszusperren, machen Sie sich lächerlich.
Ich kann dann nur hoffen, daß möglichst viele Nichtraucher davon erfahren und Ihren Laden ebenfalls boykottieren.
Der Beschluß der Bayerischen Abgeordneten ein komplettes Rauchverbot zu verordnen, ist die mutigste und sinnvollste Maßnahme seit Jahren und hat in der Bevölkerung einen großen Rückhalt.
So werden Wettbewerbsverzerrungen vermieden und Angestellte geschützt.
Es werden auch jene Menschen wieder kommen, die Sie durch ihre Betriebsblindheit vergrault und die jahrelang die Lokale wegen des Gestanks gemieden haben.
Wenn sich auch der übrige Muff gelegt hat, werden auch diese Menschen wieder kommen, nicht sofort, aber mit der Zeit.
Das Gejammere der Wirte ist einfach nur peinlich. Jene Jammerer haben aus der Entwicklung der letzten Monate nichts dazugelernt, andere Wirte freuen sich.
Nach meinen Erfahrungen sind die Kneipen in Baden-Württemberg voll wie eh und je, zumindest dort, wo ich war.
Schauen Sie nach vorn, andere Länder haben das Ganze ohne großes Theater durchgezogen und sind erfolgreich. Die Menschen dort begrüßen das Rauchverbot mit überwältigender Mehrheit.
Bitte lassen Sie Ihre zwar medienwirksame aber peinliche Aktion. Alle Abgeordneten haben
Anerkennung verdient. Es wird nicht zum Schaden der Wirte sein, die nicht nur klagen, sondern auf die neue Zeit einstellen.

Mit freundlichen Grüßen


Grüß Gott, Herr Fritsch,

Bravo! Hut ab vor soviel Zivilcourage! In einer Zeit, in der unsere Politiker und Bürokraten Orwell längst überholt und übertroffen haben, braucht's Leute wie Sie.
In Baden-Württemberg besteht seit 1. August 2007 Rauchverbot.
In Konstanz wurde kürzlich ein Schweizer von 4 Polizisten (!) des Landes verwiesen, weil er in einer Gaststätte geraucht hatte; Bußgeld € 90,-. Der Fall wurde in allen Medien publik gemacht, auch im Ausland.
Sie haben recht, unseren Pseudodemokraten da oben geht's nicht wirklich ums Rauchverbot und den damit angeblich einhergehenden Nichtraucherschutz,
vielmehr sollen die Rechte der Bürger immer mehr eingegrenzt werden und weil das so schleichend geschieht (hier mal ein Verbot, dort mal eine neue Verordnung) registrieren das eben nur die wenigsten Leute,
oder sie haben bereits resigniert. Ich wünsche Ihnen ein gutes Geschäft - auch ohne die 180 Volksvertreter,



hallo manfred,

mit großem interesse habe ich am heutigen samstag die "stefan meixner show" über das rauchverbot verfolgt.
allerdings geht es mir dabei weniger um das rauchverbot als solches (bin selbst starker raucher!!!), als um eine kernaussage von dir:
"wie lange wollen wir die bevormundung durch unsere politiker (hier bayerns gesundheitsminister bernhard) noch hinnehmen, und wohin führt uns das?"
gibt es denn in unserem land niemanden mehr (ausser uns beiden :)! ) der bereit ist, den mund aufzumachen?
ich habe in der vergangenheit durch diverse schreiben an ministerien (natürlich alle unbeantwortet) als auch durch kleinere aktionen hier vor ort versucht, wenigstens einen anstoss zu geben.
das ergebnis kennst du sicherlich auch von tausenden stammtischdebatten in deinem lokal:
jeder macht sich stark - aber wenn`s drauf ankommt hei0t es nur noch "na ja, soooo schlimm ist das ja nun auch wieder nicht", oder,
"was sollen wir kleinen schon ausrichten können?"ich suche verbündete die auch dann, wenn es drauf ankommt, zu ihrer meinung stehen.
ich bin in einer branche tätig, in der "datenschutz" eine sehr große rolle spielt. auch hier wurde jetzt erst "von oben" entschieden, dass sowohl telefonate, emails und surf-verhalten "abgehört" und aufgezeichnet werden dürfen.
natürlich, auch die oma die nur mal eben ihre enkelkinder anruft oder der harmlose internet-surfer sind potentielle verbrecher und/oder terroristen!!!!
klar, die aussage "von oben" - wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten - ist voll korrekt; nur, was geht es die da oben an, wie ich mit meiner liebsten am telefon flirte oder evtl. über pornoseiten husche?
NICHTS.
wer entscheidet darüber, wer wann und wie abgehört/belauscht wird?
können die im grundgesetz verankerten rechte der persönlichkeit einfach so ausgehebelt werden (unter dem deckmantel der "gesundheit", dem "schutz der allgemeinheit vor terror oder dgl."
NEIN
abgesehen davon, dass ich die forderung der lokführer einer 31%igen lohnerhöhung für vollkommen überzogen halte - in der konsequenz, diesen streik durch zu ziehen zeigt sich die entschlossenheit dazu, etwas zu verändern.
auch wenn dahinter eine lobby wie die gdl steht, ist erkennbar, dass die menschen bereit wären für veränderungen einzustehen. auch wenn es für einzelne opfer bedeuten würde.
wenn aber keiner anfängt - wird sich auch nichts ändern!
und so lange zahlt der "kleine mann" die zeche (irgendwie müssen ja die 300 EUR /mtl diätenerhöhung unserer politiker finanziert werden!!!!!!)
- o-ton hr. schottenhammel: bierpreis muss erhöht werden
- neuer ausweis mit "fingerprint"
- mineralölsteuer
und und und.
ich arbeite derzeit daran, ein eintsprechendes forum auf meiner website zu erstellen. hättest du interesse daran, ähnliches auf deiner hompage zu machen?
so, nun hoffe ich mal, dass diese email nicht mit dem kommentar "spinner" im mülleimer landed und freue mich über deine antwort.

gruß und gute geschäfte



Zum Artikel in den Süddeutschen Nachrichten. Selbstverständlich besitzen auch Sie – als freier Unternehmer und Hausherr – Hausrecht in Ihrem Betrieb. Was sie allerdings nicht besitzen ist das Eigentumsrecht über die Lungen von Angestellten und Gästen. Schade das man sich hier so borniert zeigt. Warum man an der Nichtraucherunterdrückung festhalten will, und es im Frei(!)Staat Bayern NR nicht zugestehen will nicht zu rauchen, ist unklar. Wer ein öffentlich zugängliches Lokal eröffnet muss grundlegende Dinge eingehalten – wie das Reinheitsgebot oder das Rauchverbot in der Küche, dazu kommt nun das Rauchverbot, eine Aufregung ist also vollkommen unnötig, und wenn man Aufmerksamkeit dadurch bekommt das man Politiker ausschließt, solle man dann aber bitte in 6 Monaten nicht herumheulen weil deswegen die Knete nicht stimmt.

Mit freundlichen Grüßen,


Hallo lieber Herr Fritsch,
wir kennen uns von der "Wald-vor-Sand-Abbau-Demo" im letzten Herbst.

Nicht mehr ärgern - weder in Italien noch in Irland´s Pub ist die "Kneippenkultur" den "Bach runter" gegangen - im Gegenteil.
In meinem Freundeskreis freuen sich alle schon auf Januar - besonders mit Kindern und die, die in Gaststätten arbeiten.

Nicht ärger - sondern Durchatmen - hier ein paar Hinweise:
http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/news1007.html

Deutlich höheres Erkrankungsrisiko durch Passivrauchen am Arbeitsplatz
(25.10.2007) Auf dem durch die Berufsgenossenschaft für Nahrungsmittel und Gaststätten veranstalteten Symposium
"Passivrauch am Arbeitsplatz" in Mannheim (23./24. Oktober 2007) stellten Prof. Katja Radon und Prof. Dennis Nowak,
Institut und Poliklinik für Arbeit-, Sozial- und Umweltmedizin am Klinikum der Universität München (LMU), erstmals eine Berechnung vor,
die für nicht rauchende Beschäftigte im Gastgewerbe eine Abschätzung der Höhe der Belastung durch Passivrauch ermöglicht.
Passivrauchen verursacht Erkrankungen wie chronisch-obstruktive Atemwegserkrankungen, Herzkrankheiten, plötzlichen Kindstod und Lungenkrebs;
dies ist in der internationalen Fachwelt unstrittig und wurde von namhaften Wissenschaftlern aus aller Welt auf dem Symposium in Mannheim nochmals bestätigt.
..............
http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/news1006.html#oeff_rauchverbot
Öffentliches Rauchverbot akzeptiert und gewünscht: Gesundheitszustand von Gastrononomie-Mitarbeitern verbessert sich schnell nach Rauchverbot ............
http://www.umwelt-medizin-gesellschaft.de/
Die aktuelle Ausgabe: Umwelt-Medizin-Gesellschaft, 20. Jahrgang, Ausgabe 3/2007, S. 165-256 (Artikelauszug)
Heimliche Verbindungen zur Industrie und Interessenkonflikte in der Krebsforschung
Lennart Hardell, Martin J. Walker, Bo Walhjalt, Lee S. Friedman und Elihu D. Richter
Zusammenfassung
Hintergrund: Vor kurzem wurde über die jahrzehntelange Verbindung eines schwedischen Umweltmediziners als Berater der Firma Philipp Morris berichtet,
der zwei akademischen Arbeitgebern über seine Anstellung als Berater weder berichtet noch einen Interessenkonflikt in seiner Forschung erklärt hatte.
Das Potential für Verzerrungen in der epidemiologischen Ermittlung von Gesundheitsgefährdungen und Risiken durch bezahlte Konsultanten,
die sich als unabhängig präsentieren, besteht nicht allein für die Tabakindustrie. ..................



allo Herr Fritsch,

herzlichen Glückwunsch, das ist ja mal eine gelungene Aktion!

Wir sind die Betreiber der Flaschenbar in München und würden Ihr Bier gerne als Bier des Monats in unserer Bar präsentieren.
Können Sie uns 5 Kästen zukommen lassen (natürlich gegen Bezahlung)?

Sie können sich gerne einen Eindruck unseres Ladens unter www.flaschenbar.com machen.
Wir präsentieren Ihr Bier dann auch auf unserer Website. Einen Text und ein Bild könen Sie uns gerne zukommen lassen.

Darüber hinaus powered die Flaschenbar auch das Raucherforum München www.raucherforum-muenchen.de.